Mal anders als bei den letzten Konzerten, starteten Friska Viljor im Hamburger Knust direkt mit dem ersten Song voll durch. Wie immer dramaturgisch sehr schön aufgebaut und gespickt mit jeder Menge Schweden-Power, war das Konzert die obligatorische Achterbahn der Gefühle. Grandiose Stimmung und die nette Location trugen nur dazu bei, dass man sich wünschte, der Auftritt möge nie enden.
Das neue Album stand im Vordergrund, aber auch Kult-Klassiker wie "Shutgun Sister" und "Arpeggio" wurden nicht vergessen. Zum Abschluss kamen die Jungs nicht weniger als drei mal zurück auf die Bühne und trällerten ihre Zugaben.