Es war ein wunderbares, geniales Konzert. Soviel steht fest.
Der Hauptteil besteht aus den vertonten Texten des irischen Dichters William Butler Yeats. Wer seine Texte nicht kennt bzw. gesungen nicht versteht, hat meiner Meinung nach Probleme diese Inszenierung richtig zu verstehen.
Ich selbst kannte nicht alle. Aber die ich kannte, waren für mich wunderbar in Musik umgesetzt. Das herrliche Gedicht "The Lake Isles of Innesfree" als Blues war einfach nur genial.
Bei der letzten Fee hätte ich es mir weniger rockig gewünscht. Aber der harte Rockstil ist ja jetzt scheinbar der favorisierte Stil von Mike Scott.
Das eigentliche Waterboys-Konzert fing für mich mit den reichlichen Zugaben an, die schon bekannte Songs enthielten. U.a. "The Stolen Child" (zum Heulen schön), "Don't bang the Drum", "The Whole of the Moon"... Standing ovations...